THE EYE MUSIC DISCOGRAPHY 2011-2014 - Band THE EYE

THE EYE
Title
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DISCOGRAPHY 2011-2014
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release date 05.04.2011

"NURES"
THE EYE - NURES Music
We are not alone in the universe, another god and another faith.
preview "NURES"
 1. De katum Nures
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 2. Kreal de chip systeme
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 3. Destanturum
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 4. Moment is tum
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 5. Ferris
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 6. Votum la sera
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 7. Ferriskumm Lo
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 8. Is sirr fram
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 9. Dic trum dinast Nures
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10. Nastaras kata perl
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11. Leeg ta en fre
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12. De kom ne wra M
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13. Colussum de Nures de per
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14. Letum
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Details

Wenn Euer Schlaf zum Geschehen des Tages wird und aus Nebensächlichkeiten ein ganzes Leben entsteht, ist das Euer Leben.
Wenn  im Sonnenschein Ihr Unbehagen und Schrecksekunden erlebt und in der Dunkelheit Euch die Angst zum Wahnsinn treibt, ist das Euer Leben.
Wenn die tägliche Suche nach Liebe und Geborgenheit das ersehnte Glück Euch nur in der Nacht umgibt, ist das Euer Leben.
Wenn Versager aus dem Tageslicht im Mondschein zu Königen werden und vor Hochmut glänzen, jedoch am Morgen erschöpft kläglich atmen, ist das Euer Leben.
Wenn Euer Gebet nicht erhört, Euer Glaube am blauen Himmel nicht erscheint und Ihr am Abend die gesprochenen Worte des Tages wiederholt, ist das Euer Leben.

Wir müssen uns nichts schönes Erträumen um unseren Alltag zu vergessen, unsere Augen sind immer offen, Ihr seit Lehrmittel für uns.
Wir zeigen Euer Leben unseren Kindern, damit ihr Lächeln nie versiegt.

Wir wissen das Ihr Eure Träume weder lenken, noch in der Handlung beeinflussen könnt.
Wir wissen das sie zeitlos sind und Ihr ihnen hilflos ausgesetzt seit.
Wir wissen das sie erfüllt von Haß, Angst, Glück und Wunsch sind.
Wir wissen das Ihr nicht in der Lage seit, die Visionen in ihnen zu deuten und danach zu handeln.

Wir wussten was wir taten, als wir Euch erschufen. Ihr als Mahnung an unser Volk.

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Wie jeden Tag lief er von der Schule schnell nach Hause. Auf ihn wartete ein Flugzeugmodell,
was er sich von seinem Taschengeld zusammen gespart hatte. Mit größter Sorgfalt klebte er die einzelnen Teile aufeinander,
bestrich sie mit Farbe und stellte sie dann ins Regal oder hängte sie mit einem Bindfaden an die Decke seines Zimmers.
Im laufe der Zeit kamen so viele Flugzeuge zusammen. Er träumte oft davon, später mal ein Flugzeugkapitän zu werden,
mit diesen Maschinen von einem ins andere Land zu fliegen. Er lass viele Zeitungen und Bücher über Luftfahrt. Sein Interesse galt neuen
Flugzeugtypen aus allen Ländern und ob es die auch als Modell für sein Zimmer gab. Eines Tages stolperte er über eine futuristische
Zeichnung in einem Buch. Die Zeilen beschrieben ein Raumschiff und er lass, wie weit man mit solch einem Objekt fliegen kann.
Man kann mit diesem Schiff bis ins All fliegen. Der Gedanke ließ ihn nicht mehr los und er wollte unbedingt´ solch ein
Modell sein Eigen nennen. Er fragte in jeden Modellbauladen den er in der Stadt kannte nach solch Raumschiff oder Raketen.
Die Verkäufer konnten seinen Wunsch nicht erfüllen. Nach wochenlanger Suche gab er auf und überlegte sich selbst ein Raumschiff aus
Pappe und kleinen Holzteilchen zu bauen. Er setzte sich an seinen Tisch und zeichnete seine
Vorstellung auf ein Blatt Papier. Als kleine Vorlage nutzte er den gelesenen Artikel und aus diversen Magazinen,
die über UFOs  berichteten und kleine Abbildungen zeigten.

Eines Abends war es dann so weit. Er lag in seinem Bett und der Mond leuchtete in dieser kalten Winternacht hell ins Zimmer.
Seine Augen starrten stolz auf das fertige Raumschiff. Er hatte es zum trocknen auf ein Stück Pappe gestellt und ins Regal
geschoben. Die silberne Farbe glänzte im Mondschein. Sein Traum war erfüllt. Nur ein Name hatte er noch nicht gefunden.
Die Flugzeugmodelle hatten alle Typenbezeichnungen, für sein Raumschiff jedoch konnte er sich selbst etwas ausdenken. Das grübeln
darüber liess in schnell einschlafen und in einen tiefen Traum gleiten. Vor seinen Augen tat sich ein gigantisch grosses Raumschiff auf,
er betritt unzählige Räume und Hallen. Überall leuchteten kleine Lämpchen, tausende von Schaltern und Knöpfen an den Wänden und
auf riesen Konsolen, fremdartige Stimmen er hörte, er aber niemanden sah. In den Stimmen erklang oft sein Name, den Rest der´
Worte er aber nicht verstand. Es klang nicht nach einer menschlichen Sprache. Der Junge hatte noch kein Fremdsprachen-unterricht in der
Schule, wußte aber wie sich Englisch, Russisch oder Französisch anhört. Auf riesigen Flächen zeichneten sich Bilder zu den
Worten ab. Auf manchen waren Menschen zu sehen, er aber das gezeigte nicht zuordnen konnte.

Sein Puls raste vor Aufregung, wechselten doch die Bilder sehr schnell, zeigten Gutes und Böses, Krieg und Frieden, weinen und
Lachen. Durch einen großen langen Gang kam er zu einer riesigen Kuppel, in der Mitte sich frei eine Kugel drehte. Er blickte nach
oben und sah das Universum in all seiner Pracht um sich drehen. Wieder vernahm er Stimmen, die immer lauter wurden. Er soll aufwachen
erklang es aus weiter Ferne. Die schwebende Kugel wurde immer heller. Wiederholt hörte er nun deutlich das Wort Aufwachen
und er spürte, wie jemand in berührt.

Es war seine Mutter. Sie war schon mehrmals in seinem Zimmer gewesen, meinte sie. Es brauchte eine Weile, eh die
Realität den Jungen einholte und er versuchte vergeblich sich an den Traum zu erinnern. Das einzige was ihn in den Sinn kam war
ein Wort, Nures. Dieses Wort begleitete den Jungen den ganzen Tag und als er von der Schule kam nahm er sich einen kleinen Pinsel und
schrieb dieses unbekannte Wort als Name auf sein Raumschiffmodel.

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release date 08.06.2011

"FOG" (EP)
THE EYE - FOG (EP) Music
Atmospheric sound in the fog.
preview "FOG" (EP)
 1. Fog
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Details

Er kommt auf, ohne es anzukündigen.
Verhüllt zunehmen die Landschaft, bringt alles in ihr zum schweigen.

Jeder Ton wird dumpf erstickt in dieser Wolke aus Unbehagen und gefühlten Enge.
Unsere Augen versagen an dessen Undurchdringlichkeit.

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"DEMON CRY" (double album)
Personal burn-out-syndrome, the taking of drugs originating nightmares, deeply stupefying and full fear.
release date 28.11.2011
THE EYE - DEMON CRY Music
preview "DEMON CRY" (double album)
 1. War
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 2. Toture
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 3. Void
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 4. Apena
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 5. Coming Home
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 6. Venlafaxin
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 7. Demon Faces
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 8. Wolf
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 9. Black Blood
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10. Woman In Black
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11. Awesome
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12. Votan
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13. The Insanity
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14. The Last Fire
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15. Sleep
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Details

Burnout und Depressionen

DEMON CRY

Der Tag geht zu Ende, die Sonne flüchtet vor meinen Blicken. Erstarrt und ohne Atem schaue ich ihren Untergang hinterher.
Tief bohre ich mich in ihren roten Schein und suche dort nach Halt. Minute für Minute neigt sie sich dem Horizont und übergibt mich an die Dunkelheit.
Sie läßt mich zurück, drängt mich unaufhörlich in die Nacht, der ich nicht entkommen kann.


VENLAFAXIN

Sie ist klein und unscheinbar. Nie würde sie es schaffen, sich gegen mich zu behaupten. Ihr Körper ist nur eine gläserne Hülle um ihren Inhalt zu wahren.
Ich gab mich ihr hin, jeden Abend. Sie brachte mir die Nacht wieder, die ich nicht mehr hatte. Auch ihre größere Schwester lernte ich kennen.
Mit ihr verschmolz ich zu einer Masse aus unzerstörbarer Kraft und Energie. Ich trotzte allen Widrigkeiten am Tage und ließ mich von ihr in der Nacht verführen.
Nie wollte ich sie mehr loslassen, mit niemandem teilen, sie war die Lust, mein Lebenspool, der mich verlassen. Was ich nun noch vermisste,
sollte mir die Älteste von ihnen geben. Ein perfektes Glied in der Kette des Lebens. Die Nächte wurden länger und ich mutierte in meinen Träumen zur Göttlichkeit.
Ich hasste den Tag und suchte die Dunkelheit. Die Sucht meine Augen zu schließen wurde zum Inhalt meines Wesens. Ich hatte ein zweites Ich,
fand mich in der Vergangenheit wieder, durchlebte die schönsten Momente noch einmal, unermesslich war der Reichtum an Liebe und Glück.
Ich hatte das Limit der Dosierung erreicht, stand über allem bis zu jener Nacht, an der ich nackt auf einer Straße erwachte.


WOLF

Es war kalt und das moderige Laub unter mir war feucht vom Nebel. Das schale Licht der Laternen brachte das nasse Pflaster zum glänzen.
Kein Fenster in den Häusern brachte einen Schein nach draußen. Es war toten still und ich versuchte einen Gedanken zu fassen, wo ich bin. Alles war fremd,
wo auch immer meine Augen hinsahen. Ein dumpfes schleifendes Geräusch näherte sich aus einer kleinen Gasse hinter mir. Sie war in Dunkelheit gehüllt.
Nur die Laterne über mir leuchtete ein paar Meter aus. Ich wich krauchend nach hinten, tiefer in das Laub und spürte innerlich die aufkommende Angst.
Mein Leib fing an zu zittern und mein Blick in die dunkle Gasse erstarrte. Was mich dort aus blutigen Augen ansah war eine unbeschreibliche Kreatur.
Es röchelte und humpelte immer näher auf mich zu. Mit meinen nackten Füssen stieß ich an einen Baum hinter mir.
Wie eine Mauer versperrte er mir den Weg nach hinten. Eines der Hinterbeine zog das Geschöpf  hinterher. An ihm war eine Kette, die sich tief in das
Fleisch gefressen hat. Das schleifende Geräusch stammt von einem herausgerissenem Holzpfahl, der an dem faulendem Fuß gekettet war und von der
durchnässten Kreatur hinterher gezogen wurde. Verfilztes schmieriges Fell  bedeckten dieses Etwas. Wenige Meter trennten uns von einander und ich erkannte
einen räudigen Hund, von offenen Wunden der Körper gezeichnet, zerfetzten Ohren und zerschlagener Schnauzte, die sich mit jedem Schritt näher
langsam öffnete. Es zog die Lefzen immer höher und gab ein widerliche knurrendes Röcheln von sich. Das Blut in seinem Rachen
gurgelte bei atmen und verlor sich auf dem nassen Pflaster. Mein Atem stand still. Ich versuchte aufzustehen was mir aber nicht gelang.
Warum war ich nur so völlig entkräftet, von allen Muskeln körperlich beraubt? Gott, nimm mein Leben sofort, wenn das der Weg in die Ewigkeit sein soll.´
Ich schloss die Augen und meine Hände gruben sich in die schmierige Erde. Mit aller Kraft stemmte ich meinen Oberkörper nach oben, die Elenbogen
zitterten und ein stechender Schmerz durchzog meinen Körper. Sekunden verweilte ich in dieser Haltung bis ein verwesend fauliger Geruch meine Sinne traf.
Ich öffnete langsam die Augen, die in einem Maul blickten mit gespaltener Zunge. Dieser Kreatur fehlten fast alle Zähne und der Tod hat sich hier als
fleischige stinkende Masse eingenistet. Langsam neigte sich der Kopf des wankenden Lebens und schaute mir mit den toten Augen tief in die Seele.
Ich bekam keine Luft mehr, mein Herz spürte ich bis in die Fingerspitzen, aus der Kälte wurde feuerrote Glut. Ich schrie aus Leibes Kräften und dieses
scheußliche Wesen biss tief in meinen Arm. "Wach auf, komm zu Dir". Eine Hand schüttelte meinen Arm. Ich war Schweiß gebadet und zitterte am
ganzen Körper. Ich sah sie immer noch vor mir, diese monströse Götze aus Leben und Tod, die mir die Nacht genommen. In den Nächten danach
gelang mir die Flucht vor seines Gleichen. In Horden kamen sie wieder und wieder, krochen aus altem Abriss und Gassen, hetzten mich durch leere
Straßen und dunkle Wälder. Ihre Witterung spürte ich mit allen Sinnen. Sie waren überall und ließen nicht von mir ab.


TORTURE

Erst in einer Irrenanstalt sollte ich vor ihnen meine Ruhe haben, kauernd auf dreckigen Fliesen unter einem Fenster, in der die Sonne nur einen
kleinen Lichtfleck am Boden hinterließ. Wenn ich nicht eingeschlossen, sie waren es bestimmt. Hinter Gittern, aufgeteilt in kleinsten Zellen sah’s
des Menschen verstoßene Brut aus Elend und Leid. Aus der Ecke heraus, in der ich hockte schien das Ende des Flures nicht ersichtlich. Einige von
ihnen dämmerten vor sich hin, manche schoben ihren Arm durch die Gitterstangen und schienen mit ihren knochigen Fingern nach mir zu greifen.
Mit zerfetzen Kleidern krochen einige immer im Kreis. Der Anblick war entsetzlich. Ein Mädchen fing an zu schreien und rannte gegen das Eisengitter.
Sie griff mit ihren Händen nach zwei rostigen Stangen und schlug unaufhörlich mit ihren Kopf auf das Gitter ein. Beim dem dritten Schlag spritze ihr
Blut auf Boden und Wand. Nach und nach begannen auch die anderen sich auf diese Art übelste Wunden beizubringen. Das Blut auf den weißen
Fliesen verfärbte sich schwarz und kroch in den Fugen den Flur hinunter zu einem Abfluss, der die Menge nicht mehr aufnehmen konnte. Ich schob
mich mit dem Rücken an der Wand nach oben und erblickte meine schwarz beschmierte Kleidung. Auch meine Hände waren mit vertrocknetem schwarzem
Blut befleckt. Mit jedem Schritt hinterließen meine nackten Füße einen dunkel glänzenden Abdruck auf den hellen Boden.
Ich wollte hier nur raus und schlich mich den Flur hinunter.


BLACK BLOOD

Als ich an den verstopften Abfluss kam bemerkte ich einen fast blinden Spiegel darüber und sah hinein. Was ich dort erblickte konnte kein Leben sein.
Mit zerschlagenden Kopf, Handlangen Wunden, die sich Zentimeter tief in das Innere bohrten, müsste ich tot sein. Mit den Händen fühlte ich das
klaffende Fleisch, gesäumt von schwarz verkrusteten Blut. Ich drehte mich den Gittern zu. In dieser Irrenanstalt war Ruhe eingetreten und
alle starrten mich an. Diese unzähligen toten Augen, so leer und kalt, es schienen, als würden sie auf etwas warten.
Ich musste weg, weg von diesen Anblicken, die mich zu tiefst schmerzten. In Panik lief ich los. Ich rannte eine Ewigkeit an unzähligen Zellen vorbei,
endlos schien dieser Gang. Ich blickte beim Laufen nur nach vorn und trotzdem sah ich das Elend hinter den tausenden rostigen Stählen. Ich rannte
gegen eine Tür und sackte zusammen. Hier war das Ende. Nach Stunden drehte sich ein Schlüssel in der klinkenlosen Tür. Sie öffnete sich einen Spalt.
Mit einem festen Griff packte mich jemand an den Schultern und zog mich durch diese Öffnung. Ich schrie los, man müsse uns helfen aber niemand
vernahm meine Laute. Die Tür fiel langsam wieder ins Schloss und ich war irgendwo von Dunkelheit umgeben.


VOID

Es dauerte eine Weile bis sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnten. Langsam erkannte ich den großen Kronenleuchter an der Decke
unseres Schlafzimmers. Obwohl ich nicht allein fühle ich mich verlassen. Die Müdigkeit quält mich zu tiefst und ich kämpfe gegen sie an. Um diesen
Albträumen zu entgehen, dürfen sich meine Augen nicht schließen. Aus der von mir geliebten Nacht, in der ich Ruhe und Glück suchte und auch fand
ist die Hölle entsprungen. Die Müdigkeit ist nun mein Feind und mit jeder Stunde wird sie mächtiger. Sie kennt kein Erbarmen und zwingt mich ihren
Horror jede Nacht zu erleben.  Ohne es zu wollen werde ich jede Nacht ihr Opfer. Grenzenloses Elend, ekelerregendes hervorbringen vom Inneren des
Geistes, in der die Seele nur schwarzer Nebel zu sein scheint. Es ist, als wenn nur der Tod mich von diesen Qualen befreien kann, mir jede ersehnte
Ruhe wieder gibt, mich von diesen Ketten befreit, die unzerstörbar in meinem Kopf verankert sind.


APNEA

Der Tag neigt sich seinem Ende und die Sonne flüchtet vor meinen Blicken. Erstarrt und ohne Atem schaue ich ihr durch das Fenster hinterher.
Tief bohre ich mich in ihren roten Schein und suche dort nach Halt. Tiefer und tiefer neigt sie sich dem Horizont und übergibt mich an die Dunkelheit.
Sie lässt mich zurück, drängt mich unaufhörlich in die Nacht, der ich nicht entkommen kann.

Ich bin erschöpft und möchte nicht mehr gehen, den Weg des restlichen Lebens.

Ich möchte schlafen, ewig schlafen.

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"MALE EROTICA" (single)
release date 06.12.2011
THE EYE - MALE EROTICA Music
Man's physical beauty. We often forget that the erotic art and interest in human sexual behaviour has accompanied us since the beginning of mankind.
preview "MALE EROTICA"
 1. MALE EROTICA
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Details

My best friend.

My hours are counted. These words may be the last. Every night you appear in my dreams.
Every night of full longing. The age knows only pain and looks for silence.
At the end of my life I will wait for you.

in memory P.B. thale 1982

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release date 13.08.2012

"COCOON"
THE EYE - COCOON Music
The cocoon protects you, yet, your birth in a black world.
preview "COCOON"
 1. Der Baum
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 2. Der Überbringer
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 3. Kapsel des Lebens
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 4. Fremder Atem
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 5. Fürsorge einer Mutter
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 6. Mit ihrem Tod das Leben beginnt
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 7. Gottes Hand
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 8. Freiheit des Glaubens
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 9. Cocoon
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10. Die Hülle bricht
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11. Das Zweite Leben
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12. Ein kleiner Garten zum Universum wird
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Details

Ein einsamer Baum, irgendwo am Feldesrand.


Knochig und alt stand er da, um ausgewählt zu werden, im Schutze seines eigenen Daseins ein Leben heranreifen zu lassen.
In einer dunkelnden Nacht näherte sich im vorsichtigem Flug ein Individuum.
Im Schein des Mondes umkreiste es eine Ewigkeit das alte Holz.

An einem Ast lies es sich nieder, um hier loszuwerden, die mitgebrachte Last.
Der Überbringer krallte sich fest in die Rinde des alten Baums, ständig auf der Hut nach Feinden, die nach sein Leben trachten.

Der kleine Körper spannte sich an und mühte sich, sein Werk zu vollrichten, eine Kapsel aus unendlich langem Faden zu spinnen.
Aufgezwungen von höherer Kraft, die in seinem Inneren herrschte war nach Stunden das Gebilde
erbaut und sollte nun die innerliche Last empfangen.

Dem Tode nah erfüllte das Wesen seine Pflicht und brachte aus ihrem Körper eine Frucht hervor und lies sie sanft ins Gespinst
gleiten. Es wandelt sich, am Boden der Hülle ein neues Leben, noch regungslos und zu tiefst verletzlich.  Das Wesen wusste nur,
es muss die Brut beschützen. Mit weiterem Faden aus dem Körper schloss es das im Mondschein weiß leuchtende Gespinst und
erhob sich in die dunkle Nacht. Es umkreiste abermals das alte Geäst und versank in dessen Tiefe.

Der Atem wurde mit jedem Flügelschlag schwerer und die Erde schien nach ihm zu greifen.  Nach sinnlosen Kampf gegen die unbekannte
Macht gab das Wesen auf und stürzte zu Boden. Der kleine Körper zuckte und windete sich um sich selbst, der Tod aber keine Gnade kannte.

Die Natur fällte ihr hartes Urteil, mit des Wesens Tod ein neues zu erschaffen.
Die Natur ist die wahre Freiheit und braucht keinen Gott, keinen trügerischen Glauben, jener Glaube, der Befiehlt, spaltet und kriegt.

Möchte sein wie das werdende Leben in diesem Cocoon, am Baum werde ich reifen, beschützt nur von der wahren Mutter aller Mütter, der Natur.
Nur sie vermag ein reines Leben zu gebären. Meine Hülle bricht und ich falle auf ihr herab ohne Angst und Schmerz.

Kein Kampf, kein pflichtendes Bringen, mein Erdenplatz ist einfach da.  Fallen möchte ich, in ein neues Leben, im Einklang mit ihr,
der reinen Natur. Ein Teil der Unverzichtbarkeit werden, gelobt vom lieblichen Gehorsam an ihr.  Keinen Gedanken werde ich tragen,
frei sein von allen Emotionen, womit der Mensch bestraft, der kleine Garten um diesen Baum mein Universum wird.

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release date 15.09.2012
THE EYE - FÜNF SÄULEN Music

"Fünf Säulen" (single)
We must all come together to stop terrorism from going any further and raise our voices against oppression.
preview "FÜNF SÄULEN"
 1. Fünf Säulen
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Details

Aus Krieg wird Terrorismus, genährt von der Predigt einzelner,
 geboren im Schoße des Glaubens und der Dummheit des Menschen.

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"VILLA CIMBRONE"
release date 26.02.2013
THE EYE - VILLA CIMBRONE Music
The discovery of a forgotten garden, the death Eden, mystically, dark.
preview "VILLA CIMBRONE"
 1. Vestiges of the past
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 2. Green soul
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 3. Emely
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 4. Villa Cimbrone
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 5. Mystic world
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 6. The speaking of the stones
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 7. The rose Roseann
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 8. The magic veils
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 9. Tender touch
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10. Sound of garden
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11. The old ghost
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Details

Die Geschichte scheint schon eine Ewigkeit zurückzuliegen und man muss hunderte Jahre gedanklich in die Vergangenheit reisen,
um mit Augen und Ohren tief durch das Dach eines Waldes zu dringen. Hier unter den Dächern alter Bäume durch die die Sonne nur
spärlich scheint, ging damals ein kleines Mädchen namens Emely spazieren.  Es war angenehm kühl hier unter den grünen Kronen dieser Riesen,
duftete es lieblich und die Vögel sangen ihre Lieder. Die kleine Emely kam sich vor, wie in einem Zauberwald aus Märchen und Erzählungen,
die man ihr vorgelesen hatte.  Der Wald lichtete sich und sie kam an ein Ufer. Dort lag ein heruntergekommenes Fischerboot, in dem ein
alter Mann stand. In seinen Händen hielt er ein morsches großes Ruder. Langsam blickte er zu der Kleinen auf. Emely ging näher zum Kahn und
der Mann legte das alte Ruder in die Gabel. Das Boot ächzte unter den Wellen, obwohl sie sich zart um das alte Holz schmiegten.
Der Mann machte zwei Schritte ihr entgegen, dabei trat Wasser unter seinen Füßen und durch die modernden Hölzer hervor.
Er hob einen Arm und reichte Emely die Hand. "Komm mein Kind, steige zu mir ins Boot und ich werde Dir den Ort zeigen, von dem du
Nachts träumst". Seine Stimme klang sehr sanft und das Mädchen näherte sich langsam dem alten Kahn. Sie sah den alten Mann tief in
die Augen und suchte Halt in der noch ausgestreckten Hand. Er half ihr sanft ins Boot und bat sie, sich zu setzen. Emely setzte sich an
die Spitze und hielt sich mit beiden Händen fest. Der alte Mann stach mit dem Ruder ins Ufer und drückte den Kahn zurück ins Wasser.
Man konnte nicht weit schauen, eine undurchdringliche Nebelwand verhüllte die Sicht über die in der Sonne glitzernden Schönheit des Sees.
Er steuerte mit dem Ruder das Boot langsam in die Wolken aus Wasser. "Mein Kind, vernimm die Stimme aus dem Nebel, ein kleiner Junge
deine baldige Ankunft besingt, man dich im Garten Villa Cimbrone schon erwartet und du deinen Träumen immer näher kommst". Mit jedem
Ruderschlag verschwand die reale Welt, im Dunst vernahm die kleine Emely wieder den Kindsgesang.

Als der Nebel endlich die Sicht freigab,erklang ein Chor mit einem unglaublich zarten Gesang. Vor dem Kinde baute sich eine
traumhaft schöne Insel auf, die steil in den Himmel ragte, ihr Sockel ein gewaltiger Fels, der sie sicher beschützte. Unzählige kleine
Wasserfälle schmücken sie wie gläsernes Haar. Der alte Mann steuerte sicher am Stein entlang, schlingerte durch eine Lücke in eine kleine
Bucht, an der eine Treppe in den Fels geschlagen war. "Gehe nun ins Land deiner Träume Kleines, höre zu, wenn Stein, Baum und Vogel zu
dir spricht, achte auf Feld und Blume, schenke der rosafarbenden Schönheit auf deinem Weg Beachtung und verweigere keiner Kreatur einen
Augenblick. Ich warte hier in Ruhe auf dich". Der alte Mann setze sich und sah dem Mädchen nach. Sie jedoch kam mit jeder Stufe,
dem Paradies näher.

Es tat sich auf wie eine mystische Welt. Als Emely die letzte Stufe betrat, bemerkte sie einen großen glitzernden weißen Stein,
der mit vielen Gravuren geschmückt war. Als sie mit ihren Fingern den zarten Zeichnungen folgte, sprach der Stein zu ihr:
"Auf dich warte ich schon hunderte von Jahren, um dir von meinem Dasein zu erzählen, von dem alten Mann, der mich und viele andere hier verzierte".
Das Mädchen setzte sich zu dem Stein und sprach: "Aus meinen Träumen kenne ich dich, aber du hast nie zu mir gesprochen".
Der Stein antwortete: "Ich bin einer von vielen, die hier vor langer, langer Zeit von einem Gärtner behauen wurde. Sein ganzes Leben
gab er für uns Steine und dem Garten her. Er mühte sich immer wieder, trotz Wunden an den Händen.

Ich bin von uns allen der größte und als er anfangen wollte, mich mit Hammer und Meißel zu verzieren merkte er, dass er es mit seinem Alter
wohl nicht mehr schaffen würde. Mein Körper war der härteste und jeder Schlag schmerzte den alten Mann. Ich war nur ein Stein,
dem keiner Beachtung schenkte.  Ich fühlte mich allein und sprach ihn eines Tages an.

‚Mit jeder Geschichte alter Mann, die du mir aus deinem Leben erzählst, soll mein Körper weicher werden. So soll dir deine Arbeit an
mir leichter fallen.‘ ‚Sehr gerne,‘ sagte der Gärtner, ‚aber du musst schweigen wie ein Stein, nach meinem Tode. Doch erzähle jenem
Kinde mein Leben, welches von dir geträumt hat.‘ Ich versprach dieses und schwieg bis zum heutigen Tag mein Kind, du, die von mir träumtest".

Emely lehnte sich mit dem Rücken an den Stein und hörte den vielen Geschichten zu, die er ihr erzählte. Es vergingen Stunden, bis der Stein sagte:
"Gehe nun weiter Kleines und sehe mit deinen Augen, was ich dir erzählte." Das Mädchen stand auf und sah, dass tausende Schmetterlinge sie und
den Stein umschwärmten. An den steilen Klippen vorbei konnte man das alte Boot und den Mann sehen.  Erst jetzt bekam Emely mit, dass die Insel
mitten im Meer lag, weit und breit war kein anderes Land zu sehen. Wie war das möglich, wenn sie doch mit einem alten
Kahn hier her gebracht worden war. Der Weg schlängelte sich wie ein Irrgarten über die Insel.

Unter einem sehr alten Baum bemerkte Emely eine wunderschöne Rose, die ganz allein hier im Schatten stand. Als das Mädchen sich hinunter beugte,
um die schöne rosafarbene Blüte zu streicheln, fiel ein Blatt zu Boden und wurde so gleich zu Asche. "Hab keine Angst Du liebes Mädchen,
ich bin Roseann, die Rose der Ewigkeit. Ich trage ungezählte Brüder und Schwestern in meinem Herzen. Jede Rose hier auf der Insel ist ein
Blatt an meiner Blüte. Stirbt eine Rose, verliere ich eines davon. Mit jedem fallenden Blatt aber auch ein neues Leben entsteht. Meine Wurzeln
sind mit all den anderen Rosen hier verbunden. Vor hunderten von Jahren pflanzte der alte Gärtner mich als Mutter aller Rosenkinder. Von dem Tage an,
an dem er nicht mehr auf diesem Planeten verweilte, versorgte ich die Kinder seiner Saat. Der Baum teilt mit mir das Wasser seiner Wurzeln,
die tief ins Erdreich gehen, er schützt mich vor Regen und Sturm. Mit meinen Wurzeln gebe ich das Wasser an meine Geschwister. Ich bin die Ewigkeit,
stiehlt man mir mein Leben, leiden auch andere". Die kleine Emely erhob sich langsam und sprach:
"Lebe wohl Roseann und gedankt sei dir für deine guten Taten".

Nach wenigen Schritten sah das Mädchen einen bunten Vorhang aus Schmetterlingen. Zwischen zwei Bäumen hängend, hielten sie sich alle
untereinander fest, aneinandergereiht wie eine Perlenkette. Als Emely näher kam, teilte sich der magische Schleier und gab einen Weg in eine
kleine blühende Oase frei. In deren Mitte stand ein Portal mit einem wunderschönen Springbrunnen darin. Eine liebliche
Fee schmückte den Brunnen. In einer Hand hielt sie eine zierliche Vase, aus der Wasser ins Becken floss. Emely verspürte Durst und faltete die Hände,
um Wasser aus dem Kelch aufzufangen. Samt streichelte das Nass ihre Lippen und nach dem ersten Schluck erschien ein Junge mit geschlossenen
Augen am Brunnenrand. War dieser Knabe ein Geist? Man konnte durch ihn durchschauen. Emely wich zurück und plötzlich atmete die Fee einen Nebel aus,
der sich langsam um den Jungen schmiegte. Der Knabe erhob darauf seinen Kopf und öffnete die Augen. Das leuchtende Blau dieser sanften
Augen ergriff Emely´s Herz. Sie ging auf den Jungen zu, der ihr seine beiden Hände entgegen hielt und ihr zuflüsterte: "Bitte berühre mich,
halt meine Hände in deinen und ich teile meine Träume mit dir." Emely nahm seine Hände in ihre und spürte eine unglaubliche Wärme. Sie hatte nie
je solche Sehnsucht in ihrem Herzen gefühlt, wie in diesen Moment. Er führte sie sanft auf eine kleine Lichtung neben den Brunnen und mit dem
Blinzeln seiner Augen fielen tausend bunte Blätter vom Himmelsdach und ein lieblicher Reigen erklang. Der Junge fing an das Mädchen im Kreis zu
führen und ehe Emely verstand, was gerade passierte, tanzte sie mit dem Jungen im Klang der Natur, dem Sonnenuntergang entgegen.

So schnell der Junge dagewesen war, so schnell verschwand er auch wieder. Sie hörte in der Ferne noch seine Stimme, ihre Hände wurden langsam
wieder kalt und plötzlich kam sie sich verloren vor. Die Sonne war im Begriff schlafen zu gehen. Ihre letzten Strahlen durchdrangen am Ende der Lichtung
einige Bäume, unter denen man einen Mann mit einer Sense arbeiten sah. Alt und schwach waren seine Bewegungen,
die Sachen verschlissen. War das der Geist des Gärtners, der nicht zur Ruhe kommen mochte? Das Mädchen erschrak mit einem Mal, die Zeit,
wie spät war es nur und wartet der alte Mann noch dort unten am Wasser auf sie? Mit schnellen Schritten lief das Mädchen wieder den Weg zurück,
die große Treppe hinunter und,.. ja, da stand noch das Boot, der alte Mann reichte ihr die Hände und half ihr ohne Worte ins Boot.

Langsam ging es wieder in die Richtung des Nebels, der sich mit dem Untergang der Sonne wieder gebildet hatte. Außer dem knarrenden Geräusch des
Ruders in der Gabel und dem stöhnenden Kahn war es still. Am Ufer des Waldes angekommen sprang Emely aus dem Boot und fiel in den Sand.
Als sie sich aufgerichtet hatte, Kleid und Hände vom Sand befreit, drehte sie sich zum Wasser, um sich bei dem alten Mann zu bedanken.
Doch der war nicht mehr da, wie ein Geist verschwunden. Langsam kroch der Nebel das Ufer herauf und verschleierte alles in seinem Dunstkreis.

Emely hörte ihre Mutter: "Kleines, aufstehen, du musst zur Schule".

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release date 08.09.2014

"IMPULSE"
THE EYE - IMPULSE Music
The album is a mix numerous thoughts, all come together, a piece of reasoning.
preview "IMPULSE"
 1. Dateless
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 2. House Of Thousand Picture
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 3. The Blood Of The Earth
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 4. Witches´Dance
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 5. The Pup At The North
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 6. The War Of The Pigs
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 7. Abstract
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 8. Words
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 9. Green Pastures
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10. Impulse
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11. Retrograde
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12. Mortality
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Details

Die Evolution, die von der Liebe angetriebene Entwicklung des Lebendigen verschwendet nichts und
gibt den Impuls des Werdens immer weiter, in einem Kaleidoskop der Farben und Formen.


"House Of Thousand Picture"

Da stehen Schüler in einem Museum vor einem Gemälde auf dem eine Enthauptung zu erkennen ist.
Das ohne Grundwissen zu interpretieren muss schwer fallen und somit gibt es auch unverständliche Reaktionen.
Das dieses Bild millionenfach getanes Leid zeigt, ahnt kaum einer, der Wiederholungen solcher,
keine Grenzen gesetzt wie wir täglich den Medien entnehmen können.


"The Blood Of The Earth"

Während wir uns an der Schönheit der Natur erfreuen, in ihr Frieden und Geborgenheit finden,
bemerken wir nicht ihr trügerisches Bild, unter ihrer Fassade eine Apokalypse des Grauens schlummert.


"The War Of The Pigs"

Unsere Lebenszeit ist begrenzt, nur ein winziger Moment gemessen an der Evolution allen Lebens selbst auf der Erde.
Zum Glück verläuft sie von uns unbemerkt langsam ab. Unsere tierische Nahrung wäre mit komplexen Verstand gegeben eine Katastrophe für uns,
eine ständige Gefahr für Leib und leben. Schweine würden uns im großen Stil abschlachten, ein Aufbegehren mit gigantischen Ausmaß.


"Words"

Wir tasten uns in Welten vor, nutzen unser ganzes Wissen, um sie zu begreifen, scheren uns aber nicht um die gewaltige Lücke des Miteinander auf Erden.
Lassen uns berieseln von unglaublichen Meldungen und einseitig Partei ergreifenden Nachrichten aus den Medien und suchen in dem
Chaos selbst ein Standpunkt um ihn zu vertreten, egal mit welchen Konsequenzen.


"Impulse"

Unsere Lebenszeit ist begrenzt, nur ein winziger Moment gemessen an der Evolution allen Lebens selbst auf der Erde.
Zum Glück verläuft sie von uns unbemerkt langsam ab. Zusammengenommen ist es aber unsere eigene Evolution,
ein minimaler Bruchteil einer Entstehung, ein Impuls der Zeit, unserer Zeit.

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THE EYE discography 2015-2019
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