IMPULSE
Evolution, the development of living things driven by love, wastes nothing and keeps passing on the impulse of becoming, in a kaleidoscope of colors and shapes.
In the "House Of Thousand Pictures", students stand before a painting that depicts a decapitation. Interpreting this without background knowledge must be difficult, and thus there are incomprehensible reactions. Hardly anyone suspects that this picture shows suffering inflicted a million times over, the repetitions of which know no boundaries, as we can gather daily from the media.
In the "House Of Thousand Pictures", students stand before a painting that depicts a decapitation. Interpreting this without background knowledge must be difficult, and thus there are incomprehensible reactions. Hardly anyone suspects that this picture shows suffering inflicted a million times over, the repetitions of which know no boundaries, as we can gather daily from the media.
While we rejoice in the beauty of nature, finding peace and security within it, we do not notice its deceptive image, that beneath its facade slumbers an apocalypse of horror, the blood of the Earth boiling beneath us.
Given a complex intellect, our animal food source would be a catastrophe for us, a constant danger to life and limb. Pigs would slaughter us on a grand scale, a rebellion of gigantic proportions.
We venture into worlds, utilizing all our knowledge to comprehend them, yet we do not care about the vast gap of togetherness on Earth. We let ourselves be bombarded by unbelievable reports and biased news from the media in words and images, and within the chaos, we seek a standpoint ourselves to firmly advocate exactly that, no matter the consequences.
Our lifespan is limited, just a tiny moment measured against the evolution of all life itself on Earth. Fortunately, it takes place slowly, unnoticed by us. Taken together, however, it is our own evolution, a minimal fraction of a creation, an impulse of time, our time.
Die Evolution, die von der Liebe angetriebene Entwicklung des Lebendigen verschwendet nichts und gibt den Impuls des Werdens immer weiter, in einem Kaleidoskop der Farben und Formen.
Im "House Of Thousand Picture" stehen Schüler vor einem Gemälde, auf dem eine Enthauptung zu erkennen ist. Das ohne Grundwissen zu interpretieren muss schwer fallen und somit gibt es auch unverständliche Reaktionen. Das dieses Bild millionenfach getanes Leid zeigt, ahnt kaum einer, der Wiederholungen solcher keine Grenzen gesetzt wie wir täglich den Medien entnehmen können.
Während wir uns an der Schönheit der Natur erfreuen, in ihr Frieden und Geborgenheit finden, bemerken wir nicht ihr trügerisches Bild, unter ihrer Fassade eine Apokalypse des Grauens schlummert, das Blut der Erde unter uns kocht.
Unsere tierische Nahrung wäre mit komplexen Verstand gegeben eine Katastrophe für uns, eine ständige Gefahr für Leib und leben. Schweine würden uns im großen Stil abschlachten, ein Aufbegehren mit gigantischen Ausmaß.
Wir tasten uns in Welten vor, nutzen unser ganzes Wissen, um sie zu begreifen, scheren uns aber nicht um die gewaltige Lücke des Miteinander auf Erden. Lassen uns berieseln von unglaublichen Meldungen und einseitig Partei ergreifenden Nachrichten aus den Medien in Wort und Bild, und suchen in dem Chaos selbst ein Standpunkt um genau diesen fest zu vertreten, egal mit welchen Konsequenzen.
Unsere Lebenszeit ist begrenzt, nur ein winziger Moment gemessen an der Evolution allen Lebens selbst auf der Erde. Zum Glück verläuft sie von uns unbemerkt langsam ab. Zusammengenommen ist es aber unsere eigene Evolution, ein minimaler Bruchteil einer Entstehung, ein Impuls der Zeit, unserer Zeit.
Im "House Of Thousand Picture" stehen Schüler vor einem Gemälde, auf dem eine Enthauptung zu erkennen ist. Das ohne Grundwissen zu interpretieren muss schwer fallen und somit gibt es auch unverständliche Reaktionen. Das dieses Bild millionenfach getanes Leid zeigt, ahnt kaum einer, der Wiederholungen solcher keine Grenzen gesetzt wie wir täglich den Medien entnehmen können.
Während wir uns an der Schönheit der Natur erfreuen, in ihr Frieden und Geborgenheit finden, bemerken wir nicht ihr trügerisches Bild, unter ihrer Fassade eine Apokalypse des Grauens schlummert, das Blut der Erde unter uns kocht.
Unsere tierische Nahrung wäre mit komplexen Verstand gegeben eine Katastrophe für uns, eine ständige Gefahr für Leib und leben. Schweine würden uns im großen Stil abschlachten, ein Aufbegehren mit gigantischen Ausmaß.
Wir tasten uns in Welten vor, nutzen unser ganzes Wissen, um sie zu begreifen, scheren uns aber nicht um die gewaltige Lücke des Miteinander auf Erden. Lassen uns berieseln von unglaublichen Meldungen und einseitig Partei ergreifenden Nachrichten aus den Medien in Wort und Bild, und suchen in dem Chaos selbst ein Standpunkt um genau diesen fest zu vertreten, egal mit welchen Konsequenzen.
Unsere Lebenszeit ist begrenzt, nur ein winziger Moment gemessen an der Evolution allen Lebens selbst auf der Erde. Zum Glück verläuft sie von uns unbemerkt langsam ab. Zusammengenommen ist es aber unsere eigene Evolution, ein minimaler Bruchteil einer Entstehung, ein Impuls der Zeit, unserer Zeit.